Logopädie in Rheinstetten

Hannah Heim – Deine Logopädin in Rheinstetten

Seit über 15 Jahren begleitet Hannah Heim Menschen jeden Alters dabei, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern – mit Empathie, Fachkompetenz und einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen.

Werdegang

  • Staatlich anerkannte Logopädin (Ausbildung 2007-2010)
  • Mehrjährige Erfahrung in interdisziplinären Praxen und Therapiezentren
  • Gründung der logopädischen Abteilung im Gesundheitsforum (2026)

Fortbildungen

  • frühkindliche Ess- & Fütterstörungen
  • verkürztes Zungenband
  • Artikulationsstörungen
  • Stottern
  • Stimm- & Schlucktherapie unter der Anwendung osteopathischer Techniken (OsLo)
  • Aphasietherapie
  • Zertifizierte OsLo-Therapeutin (2025)
  • Spezialisierung auf Kindersprache

Behandlungsphilosophie

Jeder Mensch ist individuell – und so muss auch die Therapie sein. Ich nehme mir Zeit für eine ausführliche Diagnostik, entwickle alltagstaugliche Konzepte und arbeite eng mit Familien, Ärzten und anderen Therapeuten zusammen. Mein Ziel: Dass Kommunikation gelingt und (wieder) Freude macht.

Besonders wichtig ist mir der ganzheitliche Ansatz. Als erfahrene Therapeutin und Mutter schaue ich nicht nur auf Mund und das Gesagte/die Äußerungen, sondern auf den ganzen Menschen. Oft finde ich bisher übersehene Ursachen – ein verspannter Kiefer, ein verkürztes Zungenband, eine ungünstige Körperhaltung, unbewusste Angewohnheiten. Wenn wir diese Ursachen mitbehandeln, sind die Fortschritte oft viel schneller und nachhaltiger.

Persönliches:

Hannah lebt in Rheinstetten, liebt es, mit Menschen zu arbeiten – besonders mit Kindern. In ihrer Freizeit spielt sie Klavier und ist gerne mit ihrer Familie in der Natur unterwegs.

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Meine logopädischen Spezialisierungen

Dein Kind ersetzt Laute („Tinderdarten“ statt „Kindergarten“), lässt sie weg („Bume“ statt „Blume“) oder bildet sie falsch? Das nennt man Dyslalie oder phonologische Störung. Manche Kinder haben Schwierigkeiten mit bestimmten Lauten wie „Sch“, „R“, „K“ oder „G“, andere sind generell schwer zu verstehen.

Typische Anzeichen:

  • Laute werden falsch gebildet oder weggelassen
  • Das Kind ist schwer verständlich für Fremde
  • Andere Kinder oder Erwachsene korrigieren häufig
  • Frustration beim Kind, weil es nicht verstanden wird

Meine Therapie ist spielerisch und kindgerecht aufgebaut. Ich verbessere mit deinem Kind die auditive Wahrnehmung für Laute, bahne schwierige Laute gezielt an, trainiere die Mundmotorik (Lippen, Zunge, Kiefer), integriere die Übungen in den Alltag mit Spielen, Liedern und Geschichten und beziehe die Eltern eng ein, damit zuhause weiter geübt werden kann.

Erfolgsaussichten: Diese hängen stark vom Störungsbild, der Motivation des Kindes und der Mitarbeit der Eltern ab.

Optimaler Therapiebeginn: mit 3,5 Jahren sollte dein Kind alle Laute (außer /Sch/) korrekt bilden und einsetzen können. Wenn dies nicht der Fall ist, bitte den Kinderarzt oder den HNO um ein Rezept für Logopädie und warte nicht ab, bis dein Kind 5 Jahre alt ist. Je früher ungünstige Muster durchbrochen werden, umso schneller können sie aufgelöst, in die richtige Bahn gelenkt werden und Spätfolgen bleiben aus.

Sollte der Arzt anderer Meinung sein, bitte ihn um ein Rezept für eine logopädische Erstdiagnostik mit zunächst nur 3 Terminen. Dann kann ich mir ein Bild machen, dich ausführlich beraten und den Therapiebeginn ggf. tatsächlich auf später verschieben.

Dein Baby verweigert die Flasche, würgt beim Brei oder mag nur ganz bestimmte Konsistenzen? Fütterstörungen können viele Ursachen haben: anatomische Besonderheiten (z.B. verkürztes Zungenband), sensorische Probleme (Überempfindlichkeit bei Geschmack oder Konsistenz), traumatische Erfahrungen (z.B. nach Intubation oder schmerzhaften medizinischen Eingriffen) oder motorische Schwierigkeiten (schwache Mundmuskulatur).

Symptome bei Babys und Kleinkindern:

  • Trinkschwäche, sehr lange Mahlzeiten (über 30 Minuten)
  • Würgen, Erbrechen, Nahrungsverweigerung
  • Einseitige Ernährung, sehr wählerisch
  • Geringe Gewichtszunahme
  • Angst vor neuen Lebensmitteln (Neophobie)

Meine spezialisierte Behandlung beginnt mit einer gründlichen Ursachenanalyse: Ist die Anatomie in Ordnung (Zungenband, Gaumen)? Wie ist die Mundmotorik entwickelt? Gibt es sensorische Auffälligkeiten? Dann arbeiten wir mit orofazialer Stimulation (gezielte Übungen für Lippen, Zunge, Kiefer), sensorischer Integration (behutsames Heranführen an verschiedene Geschmäcker und Konsistenzen), intensiver Elternberatung und Essenscoaching sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Stillberatern und bei Bedarf Ergotherapeuten.

Wichtig: Frühzeitiges Handeln verhindert Langzeitfolgen wie Gedeihstörungen, orale Aversion (Angst vor Essen) oder soziale Probleme beim gemeinsamen Essen.

Das Zungenband (Frenulum linguae) ist eine kleine Hautfalte unter der Zunge. Ist es zu kurz oder zu straff, kann es die Zungenbeweglichkeit einschränken – mit Folgen für Trinken, Essen, Sprechen und sogar Atmung.

Symptome bei Babys:

  • Stillprobleme (schlechtes Ansaugen, Milchstau, wunde Brustwarzen bei der Mutter)
  • Geräusche beim Trinken („Schnalzen“ oder „Klicken“)
  • Gewichtsprobleme durch ineffektives Trinken

Symptome bei Kindern:

  • Schwierigkeiten bei bestimmten Lauten (besonders „L“, „R“, „T“, „D“)
  • Lispeln
  • Probleme beim Essen (z.B. Eis lecken, Lippen ablecken)
  • Zahnfehlstellungen möglich
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen

Meine Zungenband-Spezialisierung:

Ich bin auf die Diagnostik und Behandlung von Zungenbandproblemen spezialisiert. Ich kann beurteilen, ob ein verkürztes Zungenband vorliegt und ob eine Behandlung notwendig ist.

Ablauf:

  1. Diagnostik: Gründliche Untersuchung der Zungenbeweglichkeit, Stillbeobachtung bei Babys
  2. Beratung: Ist eine Durchtrennung (Frenotomie) sinnvoll? Überweisung zu spezialisierten Ärzten/Zahnärzten
  3. Nachsorge nach OP: Das ist entscheidend! Ohne gezielte Übungen kann das Zungenband wieder verkleben oder die Zunge „vergisst“ die neuen Bewegungsmöglichkeiten

Logopädische Nachsorge umfasst:

  • Narbenmobilisation (sanfte Massage, um Verklebungen zu verhindern)
  • Mundmotorik-Training (neue Bewegungen üben)
  • Dehnübungen für zuhause
  • Begleitung über mehrere Wochen

Tipp: Auch wenn das Zungenband schon vor Jahren durchtrennt wurde, aber Probleme geblieben sind, kann Logopädie noch helfen!

Die klassische logopädische Therapie kann bei vielen Störungsbildern mit osteopathischen Techniken kombiniert werden. Der Zusammenhang zwischen Strukturen und Funktionen wird genutzt um ein besseres Therapieergebnis zu erzielen.

Ich bin auf diese besondere Therapieform spezialisiert.

Warum OsLo?

Viele Stimm- und Schluckprobleme haben ihre Ursache nicht nur im Mund- und Rachenraum, sondern in muskulären Verspannungen, Fehlhaltungen oder Blockaden im gesamten Körper. Ein klassisches Beispiel: Eine verspannte Nackenmuskulatur kann die Stimmbildung beeinträchtigen. Ein blockiertes Kiefergelenk kann das Schlucken erschweren. Ein verspanntes Zwerchfell beeinflusst Atmung und Stimme.

Wann wird OsLo eingesetzt?

  • Chronische Stimmstörungen (Dysphonie), die trotz klassischer Stimmtherapie nicht besser werden
  • Schluckstörungen (Dysphagie) ohne klare organische Ursache
  • Kiefergelenksprobleme (CMD) mit Auswirkungen auf Sprechen oder Schlucken
  • Verspannungsbedingte Stimm- oder Schluckbeschwerden

So funktioniert OsLo:

Hannah untersucht nicht nur Mund, Rachen und Kehlkopf, sondern auch Nacken, Kiefer, Schultern, Zwerchfell und Haltung. Durch sanfte manuelle Techniken löst sie Verspannungen, mobilisiert blockierte Bereiche und verbessert die Beweglichkeit – parallel zur klassischen Stimm- oder Schlucktherapie.

Praxisbeispiel:

  • Problem: Heisere Stimme, die trotz Stimmübungen nicht besser wird
  • OsLo-Befund: Verspannter Nacken blockiert die Kehlkopfbeweglichkeit
  • Behandlung: Nackenmobilisation + Stimmübungen
  • Ergebnis: Stimme wird deutlich freier und tragfähiger

Vorteile von OsLo:

  • Schnellere Therapieerfolge durch ganzheitlichen Ansatz
  • Nachhaltige Verbesserung (Ursachen statt nur Symptome)
  • Weniger Rückfälle

Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Bei komplexen Fällen arbeitet Hannah eng mit unserer Physiotherapie und Osteopathie zusammen – alles unter einem Dach!

Nach einem Schlaganfall, einer Hirnblutung oder einem Schädel-Hirn-Trauma kann das Sprachzentrum im Gehirn geschädigt sein. Betroffene haben dann Schwierigkeiten beim Sprechen, Verstehen, Lesen oder Schreiben – obwohl die Intelligenz erhalten ist. Das nennt man Aphasie.

Meine Aphasie-Therapie:

Die ersten Wochen und Monate nach dem Schlaganfall sind entscheidend – das Gehirn ist in dieser Zeit besonders lernfähig (Neuroplastizität). Deshalb biete ich intensive, hochfrequente Behandlung an (auf Wunsch 3-5x pro Woche statt der üblichen 1-2x).

Zusätzlich behandle ich:

  • Dysarthrie: Sprechstörung durch Koordinationsprobleme der Atmung, Stimme und Artikulationsorgane
  • Sprechapraxie: Planung und Koordination von Sprechbewegungen gestört
  • Dysphagie nach Schlaganfall: Schluckstörungen, die lebensbedrohlich sein können

Wann kann Logopädie helfen?

Logopädie ist viel mehr als „nur“ Sprachtherapie. Sie hilft bei allen Störungen rund um Sprechen, Sprache, Stimme, Schlucken und Kommunikation – vom ersten Lebenstag über die frühkindlichen Entwicklung bis ins hohe Alter und bis zum letzten Atemzug.

Für dein Kind kann Logopädie hilfreich sein, wenn es undeutlich spricht oder Laute weglässt, lispelt oder die Zunge beim Sprechen zwischen den Zähnen liegt, die Sprachentwicklung verzögert ist (Late Talker), Schwierigkeiten beim Trinken oder Essen hat, ein verkürztes Zungenband hat oder stottert. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für die Sprachentwicklung – je früher wir unterstützen, desto besser die Prognose.

Für Erwachsene kommt Logopädie zum Einsatz, wenn die Stimme heiser, kratzig klingt oder schnell ermüdet (Dysphonie), Schwierigkeiten beim Schlucken auftreten (Dysphagie), nach einem Schlaganfall das Sprechen schwerfällt (Aphasie), die Aussprache undeutlich ist (Dysarthrie) oder wenn du viel mit der Stimme arbeitest und Prävention brauchst (Lehrer, Erzieher, Sänger). Auch im Erwachsenenalter kann Logopädie enorm helfen – es ist nie zu spät!

Wann sollte ich handeln?

Grundsätzlich gilt: Je früher, desto besser. Bei Kindern sind die ersten Lebensjahre entscheidend für die Sprachentwicklung. Aber auch im Erwachsenenalter kann Logopädie enorm helfen – etwa nach neurologischen Ereignissen oder bei chronischen Stimmproblemen.

Du bist unsicher? Ruf einfach an – im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Logopädie für dich oder dein Kind sinnvoll ist.

Deine Vorteile bei uns

  • Alle Krankenkassen Wir behandeln alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Du brauchst keine Zusatzversicherung.
  • Ganzheitlicher Ansatz (OsLo) Als eine der wenigen Logopädinnen in der Region mit OsLo-Ausbildung behandelt Hannah nicht nur lokal, sondern ganzheitlich.
  • Hochfrequente Therapie möglich Bei Bedarf (z.B. nach Schlaganfall) bieten wir 3-5 Sitzungen pro Woche statt der üblichen 1-2.
  • Spezialisierungen Fütterstörungen, Zungenband, OsLo – Hannah hat sich in Bereichen fortgebildet, die viele Logopäden nicht abdecken.
  • Alltagstaugliche Konzepte Die Übungen sind so gestaltet, dass du sie leicht zuhause umsetzen kannst – ohne großen Aufwand.
  • Moderne Praxisräume Ab April 2026 erwartet dich eine freundliche, helle Praxis mit kindgerechter Ausstattung.
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit Im Gesundheitsforum arbeiten Logopädie, Physiotherapie, Osteopathie und Trainingstherapie Hand in Hand – bei Bedarf stimmen wir uns ab.

Logopädie für verschiedene Altersgruppen

Kinder-Logopädie – Frühe Förderung, große Wirkung

Die Sprachentwicklung verläuft bei jedem Kind unterschiedlich – aber es gibt Orientierungswerte. Wenn dein Kind mit 2 Jahren weniger als 50 Wörter spricht, spricht man von einem Late Talker. Mit 3 Jahren sollte ein Kind in Zwei-Wort-Sätzen sprechen („Mama Auto“), mit 3,5 Jahren sollten alle Laute korrekt gebildet werden und mit 4 Jahren in vollständigen Sätzen gesprochen werden können.

Häufige Gründe für Kinder-Logopädie:

  • Artikulationsstörungen: Laute werden falsch gebildet (z.B. Lispeln)
  • Myofunktionelle Störungen: Zunge liegt falsch (zwischen den Zähnen), Mund steht offen, Mundatmung
  • Stottern: Wiederholungen, Dehnungen, Blockaden im Redefluss
  • Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS): In Verbindung mit Sprachproblemen

Unsere kindgerechte Therapie ist spielerisch gestaltet – mit Spielen, Liedern, Bilderbüchern und viel Bewegung. Kinder lernen am besten, wenn es Spaß macht! Die Eltern werden eng einbezogen, bekommen Übungen für zuhause und lernen, wie sie ihr Kind im Alltag unterstützen können.

Besonderheit Myofunktionelle Therapie:

Wenn die Zunge dauerhaft gegen die Zähne drückt (infantiles Schluckmuster), kann das zu Zahnfehlstellungen führen. Hier arbeiten wir oft mit Kieferorthopäden zusammen: Erst Logopädie (Zungenposition korrigieren, physiologisches Schluckmuster erlernen), dann oder parallel Zahnspange. Sonst schiebt die Zunge die Zähne nach der Zahnspangenbehandlung wieder zurück!

Stimmstörungen bei Erwachsenen

Stimmstörungen (Dysphonie) sind bei Erwachsenen sehr häufig – besonders bei Menschen, die viel sprechen (Lehrer, Erzieher, Call-Center-Mitarbeiter, Verkäufer). Die Stimme wird heiser, kratzig, brüchig oder fällt ganz aus.

Ursachen:

  • Überlastung durch Viel-Sprechen
  • Falsche Stimmtechnik (Pressen, zu hoch sprechen)
  • Entzündungen (Kehlkopf, Stimmbänder)
  • Neurologische Erkrankungen (Parkinson, MS)
  • Psychische Belastung (funktionelle Dysphonie durch Stress)

Meine Stimmtherapie umfasst:

  • Stimmhygiene (ausreichend Trinken, Pausen, Raumklima)
  • Atemtechnik verbessern (Bauchatmung statt Hochatmung)
  • Stimmübungen (Resonanz, Tragfähigkeit, Modulation)
  • Körperhaltung optimieren
  • Bei Bedarf: OsLo (Verspannungen im Nacken/Kiefer/Zwerchfell lösen)

Prävention für Berufssprecher: Auch ohne akute Probleme ist ein Stimm-Check sinnvoll – ich zeige dir, wie du deine Stimme langfristig gesund hältst.

Schluckstörungen bei Erwachsenen

Schluckstörungen (Dysphagie) treten häufig nach Schlaganfällen, bei neurodegenerativen Erkrankungen (Parkinson, MS, ALS) oder nach Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich auf.

Symptome:

  • Verschlucken, Husten beim Essen/Trinken
  • Gefühl, etwas bleibt im Hals stecken
  • Lungenentzündungen durch Aspiration (Nahrung gelangt in die Lunge)
  • Gewichtsverlust

Meine Dysphagie-Therapie:

  • Schlucktechniken erlernen (z.B. supraglottisches Schlucken)
  • Konsistenz der Nahrung anpassen (angedickte Flüssigkeiten, pürierte Kost)
  • Mundmotorik und Reflexe trainieren
  • Angehörigenberatung (sicheres Anreichen von Speisen und Getränken)

Wichtig: Unbehandelte Dysphagien können lebensbedrohlich sein (Aspirationspneumonie)! Bei Schluckproblemen immer zum Arzt und zur Logopädie.

Häufige Fragen

Als Faustregel: Wenn dein Kind mit 2 Jahren weniger als 50 Wörter spricht, mit 3 Jahren nicht in Sätzen spricht oder mit 3,5 Jahren Laute falsch bildet. Im Zweifel: Anrufen und beraten lassen!

Das hängt von der Störung ab. Leichte Aussprachestörungen: 10-20 Sitzungen. Sprachstörungen nach Schlaganfall: mehrere Monate bis Jahre.

Meist 1-2x pro Woche. In akuten Fällen (z.B. Schlaganfall) kann hochfrequente Therapie (3-5x/Woche) sinnvoll sein.

Ja! Logopädie lebt von der Übertragung in den Alltag. Hannah gibt dir einfache, umsetzbare Hausaufgaben mit.

Ja, als Selbstzahler. Das ist z.B. für Stimmtrainings, Dialektreduktion oder Präventionskurse möglich.

Keine – die Begriffe werden synonym verwendet. In Deutschland ist „Logopädie“ üblich.

Ja! Gerade bei Kindern (2-5 Jahre) sind die Erfolgsaussichten sehr gut. Bei Erwachsenen geht es um Strategien zur Reduktion und Akzeptanz.

Die klassische logopädische Therapie kann bei vielen Störungsbildern mit osteopathischen Techniken kombiniert werden. Der Zusammenhang zwischen Strukturen und Funktionen wird genutzt um ein besseres Therapieergebnis zu erzielen. Besonders effektiv bei Stimm- und Schluckstörungen.